Valorant – Operator soll im Patch 1.09 endlich generft werden

Das Sniper Rifle Operator in VALORANT sorgte in der Vergangenheit aufgrund seiner Stärke immer häufiger für Unmut unter den Spielern. Im neusten Patch soll die Waffe nun schließlich generft werden.

Ein Schuss, ein Kill? Für das Scharfschützengewehr Operator war das oft eine Leichtes. Doch nun brechen in VALORANT neue Zeiten an, denn mit dem Patch 1.09 soll die Waffe abgeschwächt werden. Weniger Schaden, schlechtere Werte und schlechteres Handling sind geplant, dadurch will Riot Games den Frust der Gegner zu senken.

Das Operator gilt in Valorant als hochpotentes Scharfschützengewehr, mit dem der Käufer allerdings auch ein Risiko eingeht. Denn die Waffe war mit ehemals 4.500 Credits bereits eine schmerzvolle Investition für die Käufer und war von der Handhabung her eines der komplexesten Gewehre.

Von dem Preis kaum beeindruckt, spezialisierte sich ein großer Teil der Community allerdings schnell auf das Operator und verwandelte es so in ein kaum zu konterndes Werkzeug – sehr zum Leid der Gegenspieler.

Ab dem neuen Patch 1.09 soll damit Schluss sein: Im Interview mit Team Liquids Lucas ‘Mendo‘ Håkansson sagte Valorant Entwickler Nicholas ‘Nickwu‘ Smith ausführlich, mit welchen Nerfs dem Scharfschützengewehr Einhalt geboten werden soll.

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Beim Frustpotenzial ansetzen

Smith erklärte im Interview, dass ein großes Problem des Operator darin liege, dass Spieler “zu gut” damit geworden seien und daher bei den Gegnern eines Matches Frust entstand. Das Operator soll fortan also neue Schwächen aufweisen, um die Handhabung der Waffe noch herausfordernder zu gestalten.

Die offensichtlichste Anpassung der Waffe wird der Preis sein: der wurde von 4.500 Credits auf 5.000 erhöht, um sie erst später im Spiel relevant zu machen. Darüber hinaus wird das Operator eine verringerte Feuerrate erhalten, langsamer ausgerüstet werden können und generell weniger Schaden machen. Bisher hat ein Schuss ins Bein mit dem Scharfschützengewehr 127 Schadenspunkte ausgeteilt, was einen Agenten mit leichter Rüstung direkt das Leben kosten konnte. Die Verringerung auf 120 Schadenspunkte bedeutet bei voller Gesundheit nun immerhin keinen direkten Kill mehr.

Darüber hinaus wird das Operator durch verringerte Bewegungsgeschwindigkeit des Zielfernrohrs schwerfälliger sein. Auch verringerte Zielgenauigkeit bei Sprüngen und  generellen Bewegungen des eigenen Agenten soll aus dem Gewehr eine fairere Waffe machen.

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Bildquelle: Riot Games


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